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Realschule Plus Remagen
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Jeder kann etwas für den Frieden tun! Pr…

27-03-2017 Hits:1104 News

Jeder kann etwas für den Frieden tun! Projekt „Friedenstauben“ – Ausstellungseröffnung mit Lesung

Am Samstag, dem 11.03.17 wurde die Ausstellung „Friedenstauben“ im Rahmen der 2. Ahrweiler Freiheitswochen mit einer feierlichen Veranstaltung im Foyer der Rheinhalle Remagen eröffnet.Das Projekt „Friedenstauben“ ist ein gemeinschaftliches Kulturprojekt...

Schulentlassfeier 2017

30-06-2017 Hits:1245 News

Schulentlassfeier 2017

Über einhundert Schülerinnen und Schüler erhielten am Freitag ihre Abschlusszeugnisse über die Erlangung der Berufsreife bzw. der Mittleren Reife.Wir gratulieren allen Abschlussschülern ganz herzlich zum Erreichen ihres Schulabschlusses und wünschen...

Klasse 10a bei der Ahrweiler Tafel

Am 27.04.2016 besuchte die Klasse 10a der Realschule Plus Remagen in Begleitung ihrer Klassenlehrerin Frau Antoinette Elcheroth und Herrn Marcel Werner die Sammelstelle der Tafel von Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die Klasse hatte sich im Sozialkundeunterricht mit der Armutsentwicklung in Deutschland beschäftigt. Dabei waren die Jugendlichen besonders über die hohe Kinderarmut, die laut dem aktuellen Armutsbericht des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes bei 19% liegt, bestürzt. 

Daher entschlossen sie sich, im Rahmen ihrer Möglichkeiten einen Beitrag zur Linderung der Not zu leisten und die Tafel in Bad Neuenahr-Ahrweiler als eine der ortsansässigen Organisationen, die Bedürftige mit Lebensnotwendigem versorgt, zu unterstützen. Sie begannen eine Lebensmittelsammlung, deren Ergebnis, drei große Umzugskartons voller Speisen, an diesem Morgen den Mitarbeitern der Sammelstelle in Ahrweiler überreicht wurde. 

Für die Jugendlichen war der Besuch dieser Stätte besonders interessant, bot er doch die Gelegenheit durch das Gespräch mit den Helfern mehr über die Arbeit der Tafel zu erfahren. 

Die Mitglieder des Teams beantworteten die zahlreichen Fragen der Teenager. So erfuhren diese, dass die Tafel in Ahrweiler 500 Bedürftige versorgt, während die Zweigstelle in Sinzig 600 Menschen hilft. Vor allem Alleinerziehende und Rentner gehören zu den Menschen, die auf die Versorgung durch die Tafel angewiesen sind. So können sich diese bei den Ausgabestellen gegen einen symbolischen Betrag mit dem Nötigsten versorgen. Mit Bedauern schilderte Frau Schorn, eine der Mitarbeiterinnen, dass momentan trotz einer anwachsenden Anzahl von Bedürftigen keine weiteren Menschen die Bezugsberechtigung erhalten könnten, da die Spenden dafür nicht ausreichten. Beeindruckt und nachdenklich verabschiedete sich die Schülergruppe.