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Jeder kann etwas für den Frieden tun! Pr…

27-03-2017 Hits:1104 News

Jeder kann etwas für den Frieden tun! Projekt „Friedenstauben“ – Ausstellungseröffnung mit Lesung

Am Samstag, dem 11.03.17 wurde die Ausstellung „Friedenstauben“ im Rahmen der 2. Ahrweiler Freiheitswochen mit einer feierlichen Veranstaltung im Foyer der Rheinhalle Remagen eröffnet.Das Projekt „Friedenstauben“ ist ein gemeinschaftliches Kulturprojekt...

Kamelle und unser Karnevalswagen

23-02-2018 Hits:364 News

11.02.2018 Der Zuch kütt und wir mitten drin mit Wagen, Kamelle und guter Laune. Die Kälte und der Regen konnten uns nichts anhaben. Wir hatten jede Menge Spaß und konnten...

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Am Samstag, dem 11.03.17 wurde die Ausstellung „Friedenstauben“ im Rahmen der 2. Ahrweiler Freiheitswochen mit einer feierlichen Veranstaltung im Foyer der Rheinhalle Remagen eröffnet.

Das Projekt „Friedenstauben“ ist ein gemeinschaftliches Kulturprojekt der Realschule Plus Remagen und dem Friedensmuseum, das durch den Lokalen Aktionsplan gefördert wurde. Zu der Projektgruppe gehören folgende Schüler und Schülerinnen: Amr Sherbatji, Bashar Sheikho, Dalchad Hajjid Rashid, Dania Sherbatji, Gulchin Haj Husein, Kristine Muschinski, Lena Klar, Madeleine Kosala, Melisa Aykanat, Moritz Röhrig, Nauman Khan, Nilay Oksal und Sina Wrigge. Das Projekt wurde unter der Leitung von Johanna Kretschmer durchgeführt und von der Schulsozialarbeiterin Tanja Wilms und der Schulleiterin Marion Schnitzler unterstützt.
Wie an dieser Stelle bereits berichtet wurde, waren die genannten Schüler und Schülerinnen am Tag der Demokratie (12.11.16) als Friedensbotschafter unterwegs. Sie sammelten Friedensbotschaften oder verfassten sie selbst. Bürger und Bürgerinnen konnten am Stand der RSP eine Friedenstaube mit einer ganz persönlichen Friedensbotschaft beschriften. Gemeinsam mit dem Bürgermeister Herrn Georgi entstand noch am selben Tag die Idee, die bemerkenswert große Schar der Tauben im Friedensmuseum Remagen, dem sogenannten Brückenmuseum, „fliegen“ zu lassen. Für diese Idee konnte auch sofort Herr Ralf Bartscheit vom Friedensmuseum gewonnen werden, der sich daraufhin mit großem Engagement für deren Realisierung einsetzte.
Für die Ausstellung und die dauerhafte Beheimatung der Tauben im Friedensmuseum bemalten die Schüler und Schülerinnen der Friedensgruppe Holztafeln, die den gescannten und auf Folie gebrachten Tauben als Hintergrund dienen. Diese wurden dann im Eingangsbereich des Museums angebracht, aber auch vereinzelt als Wegweiser nach oben im Treppenaufgang und an den Balustraden.
Am Tag der Eröffnung kamen viele geladene Gäste, um die Ausstellung zu besichtigen. Die Schüler und Schülerinnen der Projektgruppe hatten eine Lesung mit selbstverfassten Texten und Dialogen vorbereitet, die sie unter dem Titel: „Jeder kann etwas für den Frieden tun!“ vortrugen. Die Redebeiträge fanden große Anerkennung bei den interessierten Zuhörern.
Ziel des Projekts „Friedenstauben“ ist es, Schülern und Schülerinnen, die sich für die Werte unserer Gesellschaft wie Frieden, Demokratie, Toleranz und Integration engagieren, eine Plattform für den Ausdruck ihres Engagements zu geben. Dabei kann ein intensiver Austausch zwischen Jung und Alt entstehen, der beiden eine Bewusstwerdung über historische und gegenwärtige Sachverhalte ermöglicht. Erst dann kann gemeinsam am Erhalt des Friedens für die Zukunft gearbeitet werden. Das Friedenstaubenprojekt ist als Auftakt zu weiterführenden gemeinsamen Friedensveranstaltungen zu verstehen sowie die Ausstellung der Friedenstauben stets von Besuchern des Friedensmuseums ergänzt werden kann und soll.

Text: Johanna Kretschmer

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